Presseartikel

"Schwellungen als Folge von Gewebsentzündungen"

Bei einer frischen Sportverletzung kommt zur Vermeidung unnötiger Schwellungen und folgender Gewebeentzündungen der möglichst schnellen „Kälteschock-Therapie“ z. B. mit Kohlendioxid-Gas eine besondere Bedeutung zu.

>> Hier dazu mehr

 

"Kniegelenksarthrose – kein Schicksal, sondern vermeidbar"

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Zahl der Golfspieler versiebenfacht, mehr als die Hälfte davon ist über 50 Jahre alt. Spüren Sie gelegentlich oder regelmäßig Ihre Kniegelenke? Sind Ihre Kniegelenke wetterfühlig oder haben Sie morgens Anlaufschwierigkeiten? Welche gesundheitlichen Risiken nehmen Sie in Kauf? Wie kann vorgebeugt werden?

>> Hier dazu mehr

 

"Handicap Rücken – des Golfers wunder Punkt"

Der „golfende Schmerzpatient“ ist eine besondere Spezies! Langjährige, oft morgentliche Rückenschmerzen werden bagatellisiert und entgegen dem medizinischen Kenntnisstand als altersbedingt „normal“ empfunden. Es wird freudig registriert, dass auch bei hinzukommenden Kniebeschwerden die Einnahme eines bekannten Antirheumaticums die anstehenden Turniere möglich macht. Dabei sind diese Schmerzen hinweisende Symptome auf vermeidbare Funktionsstörungen mit der Folge irreversibler Schäden!

>> Hier dazu mehr

 

"Schmerzen beim Golfsport? Ein Check-Up tut gut!"

Die häufigsten golfspezifischen Beschwerden sind die der Füße, Kniegelenke, der Wirbelsäule, der Schultern, der Ellenbogen und der Handgelenke. Mehr eigentlich nicht… Diese Beschwerden, egal ob beim Jugendlichen oder Erwachsenen, sind anfangs Hinweise auf Funktionsstörungen, später auf Schäden…

>> Hier dazu mehr

 

"Barfuß durch Münster"

Wenn Clemens Hartmann unterwegs ist, will er auch spüren, wo. Im Moment fühlen seine nackten Füße rauen, kalten Asphalt. Es dämmert, doch der Weg am Aasee ist noch rege besucht. Einem Jogger fallen Hartmanns nackte Füße auf: „Der geht barfuß, der hat immer Sommer“, kommentiert er im Vorbeilaufen. (...) Barfußlaufen ist mit Abstand das Gesündeste, was man tun kann“, sagt Dr. Ulrich Frohberger, Orthopäde und Sportmediziner aus Münster.

>> Hier dazu mehr

 

"Schmerzen beim Tennis? Ein Check-Up tut gut!" 

MS Smash:
Die häufigsten tennisspezifischen Beschwerden sind die der oberen Extremitäten (Schultern, Ellenbogengelenke und Handgelenke)mit 31 %, des Rumpfes (Wirbelsäule) mit 26 % und der unteren Extremitäten (Hüften, Knie, Schienbeine, Füße) mit 43 %! Diese Beschwerden, egal ob beim Jugendlichen oder Erwachsenen, sind anfangs Hinweise auf Funktionsstörungen, später können schwerwiegendere Schäden folgen. Ein Check-Up kann dies verhindern.

>> Hier dazu mehr 

 

"Sechs Sportschubladen"

Wochenschau Spezial:
Nicht jeder Typ kann jede Sportart ausüben. Bevor man die Joggingschuhe schnürt und beim nächsten Münster Marathon mitrennt, sollte man sich ärztlich durchchecken lassen. Wir haben Sportmediziner Dr. Ulrich Frohberger gefragt, wer unter welchen Umständen welchen Sport treiben sollte.

>> Hier dazu mehr 


"Kein Sport ohne GesundheitsCheck – Fit und gesund in die 2. Lebenshäfte"

Top Gesundheitsforum:
Die Lebenserwartung eines Menschen hängt auch davon ab, welche Einstellung er zum Leben und zum Altern hat. Studien belegen, dass diejenigen, die das Alter als erfüllte Lebensphase wahrnehmen und über ältere Menschen positiv denken, länger als jene leben, die ausschließlich Negatives von der Zukunft erwarten. Der Orthopäde und Sportmediziner erarbeitet für seine Patienten basierend auf den individuellen Untersu- chungsergebnissen Konzepte, mit denen die Gesundheit und „Jugend“ stabilisiert und verlängert werden kann. 

 >> Hier dazu mehr 


"Gesund in die 2. Lebenshälfte: Vom Gesundheitscheck bis zum Sport"

Für seine Gesundheit in der 2. Lebenshälfte kann jeder selbst etwas tun – für die optimale sportmedizinische und orthopädische Begleitung steht die Praxis Dr. Frohbeger in Münster. 

>> Hier dazu mehr

 

"So schnell ist Ihr Rücken wieder auf den Beinen –

Die Spezialisten der Neuroorthopädie arbeiten am Herz-Jesu-Krankenhaus Hand in Hand – kompetent und effizient, von der Diagnose bis zur Reha."

Bandscheibenvorfall – so oft gehört, und plötzlich hat es einen selbst erwischt. „Am besten ich über- weise Sie ins Herz-Jesu-Krankenhaus“, sagt der Facharzt für Orthopädie Dr. Ulrich Frohberger. Aber das heißt nicht, dass gleich operiert wird. Nach der gründlichen Anamnese hat Frohberger festge- stellt, dass eine intensive konservative Behandlung mit Spritzen und Krankengymnastik in diesem Fall gute Chancen auf Behebung der Beschwerden haben würde. Die Kontinuität der Behandlung bleibt hierbei gewahrt, denn im Krankenhaus sehen sich der Patient und Dr. Frohberger wieder. 

 >> Hier dazu mehr

 

"Die Wirbelsäule zwischen Gebiss und Fuß"

Die interdisziplinäre Ärzteveran- staltung „Die Wirbelsäule zwischen Gebiß und Fuß“ unter Leitung von Dr. med. Ulrich Frohberger, Mün- ster, offenbarte überraschende Zusammenhänge zwischen verspannter Kaumuskulatur und Bandscheibenvorfällen. Dr. Frohberger stellte insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit bei der Behandlung der craniomandibu- läre Dysfunktion, kurz CMD, zwischen dem Orthopäden Dr. med. Stephan Lückel aus Detmold und dem Zahnarzt Dr. Jürgen Benz aus Bielefeldt vor. Die craniomandibuläre Dysfunktion ist eine Erkrankung des Kiefergelenks und dessen Muskulatur mit chronischem Schmerzsyndrom. In Deutschland gibt es ca. 1,4–3,5 Millionen CMD-Patienten. 

 >> Hier dazu mehr